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Freitag, 6. Dezember 2019
100 Jahre Alfa Romeo Drucken E-Mail
Geschrieben von Franz Steinbacher   

Heft bestellen - 100 Jahre Alfa Romeo - 1910 - 2010

"La macchina" auf deutsch: das Auto - ist im Italienischen immer weiblich, deshalb sind auch in Italien alle Autonamen weiblich, wie übrigens auch in Frankreich. Selbst dann, wenn ein Alfa nur eine Zahl als Modellbezeichnung trägt, ist "la trenta tre" eben die Dreiunddreißig.

Text & Photos: Franz Steinbacher

 

ImageDie allerersten in Portello produzierten Fahrzeuge hießen allerdings nicht Alfa, sondern Darracq.
Als sich der gebürtige Franzose Alexandre Darracq 1906 dazu entschließt in Italien niederzulassen, existieren in ganz Italien, gerade mal knapp 3000 Automobile. Darracq war übrigens das aller erste multinationale Unternehmen in der damals noch jungen Automobilbranche.
Opel stellte mit Darracq-Lizenz her, in England entstand aus Darracq die Marke Talbot und später auch in Frankreich Talbot-Darracq. In Italien legte Darracq mit seinen Werken in Mailand und Neapel, den Grundstock für die späteren ALFA-Werke.
Am 23. Februar 1906 (einige Quellen sprechen auch vom 26. Februar) wird in Neapel von Industriellen, Freiberuflern und anderen wohlhabenden Italienern, das "Societá Italiana Automobil Darracq" gegründet.

La Via del Portello. Ein knappes halbes Jahr später stellte man fest, dass der Standort in Neapel auf Grund seiner allzu großen Entfernung zu Frankreich ungeeignet wäre, und verlegte die Aktivitäten per 13. Dezember 1906 nach Mailand.
Der Firmenstandort in "Pomigliano d‘Arco" bei Neapel sollte allerdings auch in den kommenden 100 Jahren eine nicht unwesentliche Rolle in der Geschichte von Alfa Romeo spielen.
Das Darracq-Werk, aus dem später Alfa entsteht, übernimmt den auf das Portal des "Schlosses von Sporzesco" zurückreichenden Namen an - der "Via del Portello".

ImageDie französische Basis.
Ab 1907 ist das Werk funktionsbereit und es werden zunächst zwei Darracq-Modelle, eines für den öffentlichen Dienst und ein kleines, überaus robustes Fahrzeug mit der Modellbezeichnung 10HP-2 gefertigt.  Im ersten Jahr werden bereits beachtliche 600 Fahrzeuge gefertigt.
Doch das Jahr 1909 wird zur wirtschaftlichen Katastrophe, die Verkaufszahlen stürzen ins Bodenlose, das Werk schreibt rote Zahlen und Alexandre Darracq entschließt sich Konkurs anzumelden.  Das alles in einer Zeit, in der Italien unter einer gewaltigen Rezession leidet und viele Unternehmen in der jungen, gerade erst aufstrebenden Automobilindustrie, am Rande des Ruins dahinwirtschaften. Die italienischen Mitglieder des Verwaltungsrates schätzen die Zukunftsaussichten des Werkes allerdings wesentlich positiver ein und gründen bereits am 24. Juni 1909 die "Sicietá Aunonimes Lombarda Fabrica Automobili", kurz ALFA genannt. Und damit war auch die kurze "französische Gründungsphase" beendet.

Der erste ALFA - 1910. Ugo Stella, der Direktor der neuen Marke, engagiert den bereits bei Fiat und Bianchi erfolgreich agierenden Giuseppe Merosi als Cheftechniker und gemeinsam mit Giuseppe Campari und Enrico Giola entsteht innerhalb nur weniger Monate, unter der Typenbezeichnung "24HP" der aller erste ALFA. Der neue Wagen besitzt einen 4-Liter, Vierzylinder- Reihenmotor aus Aluminium und leistet in seiner Erstausführung bereits 42 PS bei 2200 U/ min. Der "24 HP" war für die nächsten 10 Jahre die Basis für die Entwicklung einer ganzen Reihe leistungsgesteigerter Modelle, bis hin zu dem Typ 40 - 60 HP, der bereits 1920 mit einer Leistung von beachtlichen 82 PS bei 2400 U/min aufwarten konnte.
Das Modell "Grand Prix" von 1914 leistete damals bereits 88 PS bei 2950 U/min und war der erste Alfa mit 4 Ventilen, jeweils um 90° geneigt, pro Zylinder.
Die Wagen aus Portello waren leicht zu erkennen, denn bereits 1910 entwarf Romano Cattaneo, für Alfa das wohl schönste Markenzeichen der Welt.

ImageALFA-AVIO. Am 14. März 1910 wurde Alfa unter der Nummer 102976 ein Patent für einen Zentrifugal-Lader, zur Aufladung von Automobil und Flugzeug-Motoren erteilt.
Am 15. November 1910 startete auf dem Paradefeld von Bassio nahe Mailand, das erste, komplett in Italien gebaute Flugzeug, ein Alfa- Doppeldecker. Als Antriebsaggregat diente ein modifizierter und aufgeladener Motor aus dem Typ "24HP". Ausgelöst durch den Ersten Weltkrieg ab August 1914, gab es einen gewaltigen Entwicklungsschub für die Aufladungstechnik, sowohl bei Kompressoren, als auch bei Turboladern.
In den folgenden Jahren wird das Werk in Pomigliano d‘Arco bei Neapel, zum ALFA-AVIOFlugzeugwerk ausgebaut.

NIKOLA ROMEO / Der Erste Weltkrieg ab 1915. Die finanziellen Erfolge konnten mit dem mittlerweile beträchtlichen sportlichen und wirtschaftlichen Image der Marke nicht mithalten.  Als strategischer Fehler erwies sich auch, dass man Alexandre Darracq bei seinem Ausscheiden, nicht auch gleich alle in seinem Besitz befindlichen Aktien abkaufte, denn diese wanderten still und heimlich zur "Banca Italiana di Sconto", womit diese die Aktienmehrheit über Alfa erlangte.  Als die Bank am 21. September 1915 Alfa zum Konkurs anmeldet, ist der Verwaltungsrat machtlos. Bereits am 2. Dezember 1915 überträgt die Bank die gesamte Verantwortung von Alfa an Nicola Romeo. Das Unternehmen, das Romeo übernimmt ist nicht wirkliche groß, aber dank Rüstungsproduktion und der gelungenen Rückumstellung auf zivile Produkte nach dem Krieg, avanciert die Marke zu einem der führenden Automobilhersteller Italiens, nach dem Ersten Weltkrieg.

TIPO-RL 1921. Mit dem Tipo-RL gelingt Merosi 1921 der ganz große Wurf, ein wahres Meisterwerk mit 3-Liter Sechszylindermotor und einem Fahrverhalten, wie ein Sportwagen, wird der RL von den Automobilisten begeistert aufgenommen.
In der englischen Presse heißt der Wagen schon bald, "der kleine Rolls-Royce". Insgesamt wurden vom RL 2631 Fahrzeuge in der Version Turismo und Super Sport hergestellt.

ImageALFA ROMEO im Motorsport.

Die großen Siege von Alfa Romeo:
Fünf Weltmeisterschaften
1925 Brilli Peri auf P2
1950 Nino Farina 158
1951 Juan Manuel Fangio auf 159
1975 Markenweltmeisterschaft mit 33 TT 12
1977 Sportwagen-Weltmeisterschaft mit 33 SC 12

Viermal 24 Stunden von Le Mans
1931 - 1932 - 1933 - 1934

Elfmal Mille Miglia
1928 - 1929 - 1930 - 1932 - 1933 - 1934 - 1935 - 1936 - 1937 - 1938 - 1947

Zehnmal Targa Florio
1923 - 1930 - 1931 - 1932 - 1933 - 1934 - 1935 - 1950 - 1971 - 1975
14 Tourenwagen-Europameisterschaften
Marken: 1966 - 1969 - 1971 - 1972 - 1976 - 1982 - 1983 - 1984
Fahrer: 1966 - 1967 - 1969 - 1970 - 2000 - 2001 - 2002 - 2003

Elfmal Formel-3-Europameisterschaft / Europa-Cup / Eurochallenge
1980 - 1981 - 1982 - 1983 - 1984 - 1985 - 1986 - 1987 - 1988 - 1989 - 1990

6C - 1500 Normale 1927. 1927 präsentiert Alfa Romeo mit dem 6C eine völlig neue Baureihe, die in den unterschiedlichsten Ausführungen und Modellen, bis hin zum 6C-1750 Gran Sport, über Jahre hinaus so ziemlich alles gewinnen sollten, was es im Motorsport zu gewinnen gab.

8C - 2300 aus 1931.
Mit dem 8C - 2300 präsentiert Alfa Romeo seinen ersten Achtzylinder.  Zwischen 1931 und 1934 wird dieser Wagen in den unterschiedlichsten Ausführungen, Versionen sowohl als Tipo Corto als auch als Tipo Lungo angeboten.
Der Doppel-Vierzylinder besteht aus Leichtmetall, hat zwei obenliegende Nockenwellen, 2,336 Liter Hubraum und zunächst eine Leistung von 142 PS bei 5000 U/min. die Gemischaufbereitung erfolgt über einen, an der rechten Motorseite montierten Kompressor mit Vertikalvergaser.
Der 8C erweist sich über ein ganzes Jahrzehnt hindurch im Motorsport, als beinahe unschlagbar.  Heute zählt der 8C bei den internationalen Sammlern als das absolute Highlight der Automobilgeschichte schlechthin. Besonders begehrt sind dabei der 8C 2900 B Corto (20mal gebaut) und vor allem der 8C 2900 B Lungo (10mal gebaut).
Die teuersten Exemplare sind aber mittlerweile die insgesamt nur 10 mal gebauten 8C 2900 B Lungo.

Der Zweite Weltkrieg. Mitte 1938 beschließt die italienische Regierung, gemeinsam mit der Direktion von Alfa Romeo, auf dem Areal in Pomigliano d´Arco nahe Neapel, das Werk von "Alfa Romeo Avio" auszubauen.
Am 1. April 1939 wurde mit den Arbeiten begonnen und exakt 1 Jahr später, verließ der erste Flugmotor, des Typs A.R. 115 das Werk. Insgesamt wurden auf einer Fläche von 337 Hektar, 16 Hektar als Hallen verbaut.

ImageDie Nachkriegszeit. Der Beginn der Nachkriegsproduktion beginnt zunächst auf Basis der Modellreihe 6C-2500 aus den späten 30er Jahren.  Mit unglaublich attraktiven Karosseriewürfen von Touring-Superleggera und Pinin Farina, gelingt es beinahe auf Anhieb bei der prominenten und betuchten Klientel zu punkten.
König Faruk von Ägypten, Prinz Ali Khan, Rita Hayworth, Tyrone Power und Rainier von Monaco sind die ersten Alfa-Fahrer der Nachkriegszeit.  Apropos Pinin Farina, die Franzosen hatten die Italiener als besiegte Kriegsgegner vom allerersten Automobilsalon in Paris 1949 ausgeschlossen, daraufhin fuhr Pinin Farina mit einem von ihm karossierten 6C 2500 Super Sport Cabriolet, kurzerhand nach Paris und posierte sein Modell vor dem Grand Palais und am Place de l‘Opera und war damit die absolute Attraktion bei den Journalisten.
Ein Jahr später, 1950 präsentiert Alfa auf dem Pariser Salon mit der 1900 Berlina, die erste Nachkriegsentwicklung und damit auch das aller erste in Serie und mit einer Ponton-Karosserie gebaute, Fahrzeug. Entwicklungschef Orazio Satta Puglia nennt den neuen Alfa 1900 "La vettura di famiglia che vince anche le corse" ... ein Familienauto, das auch Rennen gewinnt. Mit knapp 20.000 Einheiten wird der Alfa 1900, das bis dahin erfolgreichste Modell der Marke.
Von da weg, ging es dann Schlag auch Schlag - 1954, ein Jahr vor der offiziellen Präsentation der Giulietta Berlina, präsentiert Bertone mit der Giulietta Sprint-Coupé einen Jahrhundertwurf und ein Jahr später, 1955, am 37. Turiner Automobilsalon schiebt Pinin Farina auch noch den einzigartigen Giulietta Spider auf seinen Stand.
Mit der Giulietta und späteren Giulia-Baureihe ist Alfa Romeo endgültig in den Olymp der Automobilhersteller aufgestiegen.
Eine Unzahl von Modellen der Giulia-Baureihe, angefangen bei der Giulia-Berlina über die Giulia-Super, die GTC, die Sprint-GT, die 2000 GT-Veloce und natürlich die GTA´s bis hin zu TZ1 und TZ2 ließen die Herzen der Alfisti in aller Welt höher schlagen.
Lt. einen Spiegel-Artikel aus der Zeit, mutierten die Giulia-Super gar zur "heimlichen Liebe der Deutschen".
1958 wird als Nachfolgermodell für den 1900er das Modell 2000, mit einem neuen Vierzylindermotor, in Alfa-Tradition wieder mit 2 obenliegenden Nockenwellen präsentiert. Eine Spider-Variante, diesmal von Touring-Superleggera und ein Sprint-Coupé von Bertone folgen auf den Fuß.  1962 wird die 2-Liter Baureihe durch die 2600er Modelle abgelöst. Berlina, Sprint und Spider bleiben fast unverändert, als Antriebsaggregat fungiert aber ein funkelnagelneuer Sechs-Zylinder- Reihenmotor, in gewohnter Alfa-Tradition "naturalmente" mit zwei obenliegenden Nockenwellen.
1967, zur Weltausstellung in Kanada, präsentieren Alfa Romeo gemeinsam mit der Carozzeria Bertone einen Sportwagen der Superklasse. Bertones Chefdesigner, Marcello Gandini, hatte ein Mittelmotor-Coupé von einzigartiger Schönheit entworfen.  1970 war es dann so weit, mittlerweile mit einem 2,6-Liter V8-Frontmotor mit 200 PS ausgestattet, wurde der Alfa Montreal auf dem Genfer Salon, erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert.  Übrigens, der V8-Motor stamte direkt aus dem sieggewohnten Rennsportwagen vom Tipo 33.
1972 gab es dann bei Alfa gleich 2 Premieren - zum Einen die neue Alfetta-Baureihe, als Träger eines großen Namens, erstmals in Transaxle- Bauweise mit dem Getriebe an der Hinterachse verblockt und zum anderen ein, auch für Alfa Romeo völlig neues Projekt, den Alfa Sud. Höhepunkt der Alfetta-Baureihe war zweifelsohne die GTV 6 - 2,5 mit 160 PS und einer Spitze von über 200 km/h.
ImageMit dem Alfasud schlägt Alfa Romeo einen völlig neuen Weg ein. Mit diesem Projekt sind auch die Namen von zwei Österreichern untrennbar verbunden, Rudolf Hruska, als Hauptverantwortlicher für dieses ehrgeizige Projekt und Fritz Hoffmann, als technischer Entwicklungschef.  Während sich Hruska vorwiegend mit den unzähligen Problemen bei der Errichtung des modernsten europäischen Automobilwerkes, auf den Alfa-Gründen in Pomigliano d‘Arco bei Neapel herumschlägt, entwickelt der aus Bad Hall stammende Ex-Porsche- und Ex-Abarth-Ingenieur, gemeinsam mit einem kleinen Team, die technischen Voraussetzungen, für eines der größten Einzelprojekte in der Geschichte von Alfa Romeo.
Gesamt gesehen war die Geschichte des Alfasud eine echte Erfolgs-Story, erstmals in der Unternehmensgeschichte von Alfa Romeo wurden von einem Fahrzeug-Typ mehr als 1 Million Stück gebaut. Während der Produktionszeit des Alfasud (von 1972 bis 1987) werden über dreißig verschiedene Versionen, in insgesamt vier Hubraum- Varianten auf die Räder gestellt: 1186 ccm, 1350 ccm, 1490 ccm und 1712 ccm. Die Leistungen variieren von 63 PS bis 105 PS.
Mit dem im Herbst 1987 auf der IAA präsentierten Typ 164 beschreitet Alfa Romeo einmal mehr absolutes Neuland. Erstmals in der Geschichte von Alfa verfügt ein Modell der Premium-Klasse über Frontantrieb. Insgesamt stehen 3 Motorvarianten zur Auswahl, der 2.0 Twin Spark, der 3.0 V6 und der Turbodiesel.
Ab Februar 1988 stehen dann auch der Zweiliter Turbomotor des Lancia Thema zur Verfügung.
Auf dem Pariser Automobilsalon "Mondial de l‘Automobile", im Oktober 2006 präsentiert Alfa Romeo mit dem "Alfa 8C Competizione" erstmals wieder ein Modell in der obersten Sportwagenklasse.  Angetrieben von einem 450 PS starken V8-Motor, erreicht der 8C mühelos die 300 km/h Schallmauer.
Übrigens, die atemberaubende Karosserie aus Kohlefaser wurde im "Centro Stile Alfa Romeo" entworfen und erinnert zumindest im Heckbereich an einen anderen großen Sportwagen von Alfa Romeo, den Tipo 33/Stradale aus 1967.

ImageSeit Jänner 1987 führt Fiat bei Alfa Regie. Gewissermaßen in letzter Minute ist es Giovanni Agnelli II gelungen die Regierung in Rom zu überzeugen, dass Alfa Romeo ein italienisches Symbol sei und daher auch in italienischer Hand bleiben müsse. Fiat erhielt am 7. November 1986 den Zuschlag und seit dem 1. Jänner 1987 gehört Alfa Romeo zu Fiat. Mit der formellen Übernahme Alfas, gründete Fiat die Alfa-Lancia S.p.A. in Mailand. Seit 2002 führt Fiat seine Marken Alfa Romeo, Lancia, Fiat, Fiat-Abarth und Fiat-Transporter weitestgehend autark.

ImageDas ALFA-Emblem. Seit 1910 wird das Emblem mit der Schlange zwar immer wieder leicht modifiziert, doch glücklicherweise büßte es dabei nichts von seiner einstigen Attraktivität ein.
Zwischen 1910 und 1915 zeigte das Alfa-Emblem links das rote Doppelkreuz und rechts die Schlange mit dem Drachenkopf, im italienischen kurz "Biscione" genannt. Im äußeren Ring stehen die Worte ALFA MILANO getrennt jeweils durch die Knoten derer von Savoyen. Diese Knoten waren die "Hommage" an das italienische Königshaus.  Im Jahr 1915 kaufte Nicola Romeo das Unternehmen in Portello und das Emblem wird um den Namen Romeo ergänzt. 1946, nach dem Niedergang der Monarchie, wurden die Savoyer-Knoten durch zwei Schlangenlinien ersetzt.
Das Markenzeichen von Alfa Romeo gilt seit 100 Jahren als ein Symbol für Tradition, in Verbindung mit technischer Perfektion.
 
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