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Sonntag, 30. April 2017
Alfa Romeo ist Partner der legendären Rennstrecke in Monza Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

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Alfa Romeo ist Sponsor des Autodroms Monza, das zu den prestigeträchtigsten und ältesten Rennstrecken der Welt gehört. Das Sponsoring begann anläßlich des vierten Rennens der Eni FIM SBK Superbike 2013. Weltmeisterschaft und läuft über zwei Jahre bis 2014.

Louis Carl Vignon, Markenverantwortlicher für Alfa Romeo in EMEA, übergab symbolisch die Schlüssel eines Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde, der für verschiedene Aktivitäten in Monza zum Einsatz kommen wird (z.B. als Safety Car, Courtesy, Medical Car) an Carlo Edoardo Valli, President SIAS SPA und begründet dadurch den Beginn der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und SIAS (Società Incremento Automobilismo e Sport

Die 1922 gebaute Motorsportanlage (Bauzeit 110 Tage) inmitten des einzigartigen Parks von Monza ist Austragungsort sowohl von internationalen Rennen als auch für Testfahrten vieler Hersteller. Mit Ausnahme der Kriegsjahre und seltenen Anlässen (Livorno 1937, Milan 1947, Turin 1948 und Imola 1980) war Monza stets die Heimat des Grand Prix von Italien. Zu erwähnen ist auch die Tatsache, dass Monza nach Brooklands (1907) und Indianapolis (1909) als dritte Rennstrecke der Welt gebaut wurde.

Bestandteil der Sponsoring Vereinbarung ist, dass die Rennstrecke in Abstimmung mit Alfa Romeo für die geplanten Rennen entsprechend gebrandet wird und zudem die Möglichkeit für spezielle Alfa Romeo Events besteht, bei der den Teilnehmern die authentischen Markenwerte wie italienischer Stil, Leistung, technologische Exzellenz für maximales Fahrvergnügen bei höchster Sicherheit vermittelt werden können. Zusätzlich stellt Alfa Romeo Fahrzeuge zur Verfügung, darunter auch das Modell Giulietta, das dank seiner kompromisslosen, aber dennoch alltagstauglichen Fahrdynamik bereits seinen Platz in der Geschichte der besten Alfa Romeo Modelle eingenommen hat.

Von 1922 bis in die Gegenwart war Monza der Schauplatz von wesentlichen Ereignissen der internationalen Motorsportgeschichte sowohl bei Motorrad- als auch bei Autorennen. Einige dieser Ereignisse tragen die Handschrift der Marke Alfa Romeo, die zahlreiche wichtige Siege in Monza erringen konnte: 1922 siegt Antonio Ascari mit dem P2; 1925 gewinnt Brilli-Peri erneut mit dem P2 den Grand Prix von Italien und macht Alfa Romeo zum Weltmeister; der 8C 2300 debütiert 1931 in Monza und gewinnt mit Tazio Nuvolari und Giuseppe Campari; der aus Mantua stammende Nuvolari ist im Jahr darauf Erster beim Grand Prix von Italien mit dem "Tipo B P3" (Alfa Romeo P3, 1932); 1933 wiederholt Luigi Faglioli den Erfolg mit einem P33.

In den Anfängen der Formel 1 gewinnt Giuseppe "Nino" Farina den Großen Preis von Italien im Jahre 1950 am Steuer des einsitzigen 158er, der berühmten Alfetta, während 1963 die Giulia TZ den "Coppa Fisa" von Monza (ein Rennen über nur sechs Runden) gewinnt und damit die Geburtsstunde von "Autodelta", der neuen Rennsportdivision von Alfa Romeo, markiert.


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Von 1965 an verzeichnete Alfa Romeo mit der Giulia Sprint GTA viele der unzähligen Siege in Monza, die sie bis in die frühen Siebziger Jahre mit dem darauf folgenden GT Am fort setzen konnte. Auch 1974 und 1975 fällt Alfa Romeo beim 1000 Kilometer Rennen in Monza auf: Der 33 TT 12 gewinnt das Langstreckenrennen zwei Jahre in Folge gegen starke Konkurrenz und erringt die Markenweltmeisterschaft für Autodelta. Der 75 Turbo Evoluzione gewinnt in Monza die Tourenwagenrennen der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre, weitere Erfolge erzielen der 155 GTA SuperTurismo, der 155 TS und - bis in die frühen 2000er Jahre - der 156 SuperTurismo.

Durch dieses Sponsoring bestätigt Alfa Romeo seinen Ruf als leidenschaftliche Automarke, die mehr als alle anderen die echte Atmosphäre einer Rennstrecke in einem Serienfahrzeug erlebbar macht. Dafür steht auch die 2007 mit der "Eni FIM SBK Superbike" Weltmeisterschaft eingegangene Partnerschaft, bei der Alfa Romeo als Top Sponsor auftritt und das offizielle Safety Car bereit stellt und bei der beide Partner die gleichen Werte wie Sportsgeist, Technologie und Sicherheit auf höchstem Niveau vermitteln.

Der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde war in den vergangenen Rennsaison offizielles Safety Car. Diese Version zeichnet sich durch das legendäre Emblem des vierblättrigen Kleeblatts aus, das seit jeher den sportlichsten Topversionen einer Baureihe vorbehalten war. In der Saison 2013 wird der MiTo Quadrifoglio Verde abgelöst durch den MiTo SBK Limited Edition 1.4 170 HP QV, einem Konzentrat von Technologie und Design, das sich von der Quadrifoglio Verde Version ableitet und in einer Auflage von 200 Stück produziert wird.

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