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Montag, 11. Dezember 2017
Der Alfa Romeo 4C absolviert die legendäre Nordschleife in sensationeller Zeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

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Das Alfa Romeo Supercar absolvierte seine schnellste Runde auf der Nordschleife in nur 8‘04‘‘ und ist somit Rekordhalter bei Fahrzeugen unter 250 PS.

Kürzlich wurde Alfa Romeos neues Supercar, der 4C, auf der berühmtberüchtigten Nordschleife des Nürburgrings getestet. Der professionelle Fahrer und Nürburgring-Experte Horst von Saurma erreichte am Steuer des 4C die unglaubliche Rundenzeit von 8 Minuten und 4 Sekunden. Es handelt sich dabei um eine Rekordzeit für ein Fahrzeug dieser Leistungsklasse unter 250 PS. Der 4C reiht sich damit unter Fahrzeuge, die über wesentlich mehr Motorleistung verfügen und in einer preislich viel höheren Klasse liegen.  Der in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings durchgeführte Test ist eine der zahlreichen Prüfungen, die der Alfa Romeo 4C erfolgreich bestritten hat. Von Tests bei -35° C in Schweden bis zu +40° C in Abu Dhabi, von den Wüstenlandschaften in Arizona über die engen und steilen Kurven des Vulkans Ätna bis hin zu unzähligen Runden auf dem legendären Testgelände in Balocco und zuletzt jenen am Nürburgring.


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Der Nürburgring stellt seit langem eine beliebte Teststrecke für Autohersteller dar, da sie besondere Merkmale aufweist. Durch abwechselnd schnelle und langsame Kurven, gerade Streckenabschnitte sowie Steigungen und Gefälle ist diese bedeutende Anlage zur Evaluierung der Eigenschaften eines Fahrzeuges einzigartig. Sie stellt damit die ideale Streckenkonfiguration für die Ermittlung der Fahrperformance des neuen Alfa Romeo 4C dar.  Die kompromisslose Fahrmaschine überzeugte durch höchste Präzision auf dieser Rennstrecke, auf der Geschwindigkeit, kurze Anbremsdistanzen und Querbeschleunigung die Voraussetzungen für erstklassige Rundenzeiten bilden: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden, 258 km/h Höchstgeschwindigkeit, Verzögerung von bis zu 1,2 g und Querbeschleunigung von über 1,1 g. Diese Werte sind das Ergebnis einer idealen Gewichtsverteilung mit 40% an der Vorderachse und 60% an der Hinterachse sowie des Leistungsgewichts von unter 4 kg/PS. All diese Zahlen belegen den Charakter eines echten Supercars.


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Die erstklassige Rundenzeit ist der Kombination aus dem neuen 241 PS (177 kW) starken 1750 TBi-Motor mit Direkteinspritzung, mit der neuesten Generation des 6-Gang- Doppelkupplungsgetriebes „Alfa TCT“ mit erweitertem Alfa D.N.A. Selektor, der erstmals um einen Race-Modus ergänzt wurde, zu verdanken. Der neue Vierzylinder 1750 TBi aus Leichtmetall mit Benzindirekteinspritzung bei 200 bar bietet packende Fahrerlebnisse.  Drehmoment und spezifische Leistung setzen Maßstäbe für diese Kategorie von Motoren mit mehr als 200 Nm/l und 138 PS/l, während die maximale Leistung von 241 PS (177 kW) bei 6.000 Umdrehungen erzielt wird. Das maximale Drehmoment von 350 Nm wird im Bereich von 2.100 und 3.750 U/min erreicht, 80% stehen bereits bei 1.800 U/min zur Verfügung.  Einen wesentlichen Anteil am Erreichen der herausragenden Rundenzeit des 4C am Nürburgring hatten auch die speziellen Pirelli P Zero Trofeo Reifen - die sportlichsten aus der Serie P Zero. Bemerkenswert ist deren Entstehungsgeschichte: weniger als ein Jahr an Entwicklungsarbeit von Pirelli und Alfa Romeo wurde aufgewendet, um die beste Reifenlösung hinsichtlich Grip und Präzision im Fahrverhaltens zu entwickeln – ähnlich wie in den ruhmreichen Zeiten, als Fangio mit dem Alfa 159 den Weltmeistertitel in der Formel 1 erlangte. So wurde auch der „AR“ P Zero geschaffen. Die Räder mit differenziertem Durchmesser sind für den 4C wahlweise in zwei Größen erhältlich – 17‘‘/18‘‘ bzw. für mehr Rennfeeling 18‘‘/19‘‘, wobei die größeren Räder an der Hinterachse montiert sind – und garantieren besten Grip, Performance, Sportlichkeit und höchste Fahrpräzision. Die „AR RACING“ Bereifung in 18‘‘/19‘ verstärkt diese Eigenschaften nochmals und ist nicht nur die perfekte Wahl für die Straße, sondern auch für den Rennstrecke.

 
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